"Vier Nationalparks im Nordosten Polens" und NEU: "Litauen mit Vilnius, Trakai, Kurische Nehrung sowie Klaipeda/Memel" - geführte Radtour

Reisepreis ab Warschau bis Klajpeda/Memel:
1 Person im DZ / Vollpension / alle Leistungen: 1120 EUR
EZ-Zuschlag: 230 EUR
wahlweise Elektro-Fahrrad: 130 EUR

Buchungsanfrage

Termine:
30.08. bis 09.09. 2018

Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen

Zusätzliche Übernachtungen:
Sie haben die Möglichkeit (vor oder nach der Tour), Hotels oder Pensionen unterschiedlichen Standards in Warschau zu buchen.

Touren-Beschreibung

1. Tag

„Die Ostgrenze Europas"

Individuelle Anfahrt nach Warschau und um 9 Uhr morgens Treffen am Bahnhof "Warszawa Centralna" mit dem Reiseleiter von GRÜN TRAVEL - danach erfolgt eine zweistündige Führung durch die Warschauer Altstadt. 1980 wurden die Altstadt und das Königsschloss in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Inzwischen sind sie längst wieder zu einem Magneten für Touristen geworden und bieten ein angemessenes Ambiente für Staatsbesuche.

Anschließend fahren wir mit unserem Bus in Richtung Bialowieza. Unterwegs unternehmen wir einen kurzen Abstecher zum Koster auf dem heiligen Berg Grabarka, einem der bedeutendsten orthodoxen Wallfahrtsorte in Polen.
Die Holzkirche im Kloster Grabarka ist von einem Meer von Holzkreuzen umgeben, die die Pilger dorthin mitgebracht haben. Die ältesten Kreuze stammen aus dem 18. Jahrhundert. Im Laufe der Jahrhunderte ist auf diese Weise ein undurchdringlicher Dschungel aus Holzkreuzen entstanden. Große und kleine Kreuze, verwitterte und kunstvoll verzierte...
An diesem Tag unternehmen wir die erste Fahrradprobefahrt bis zum Hotel in Bialowieza. Bei einem Grillabend mit Akkordeonmusik endet dieser eindrucksvolle Tag. Übernachtung in Bialowieza. Radstrecke ca. 15 km

Droschken der Warschauer Altstadt

Der heilige Berg Grabarka

2. Tag

"Orthodoxe Kirchen und das Weltkulturerbe Urwald"

Der Urwald von Bialowieza ist ein riesiger Waldkomplex beiderseits der Grenze von Polen und Weißrussland und letztes Refugium für den Flachlandwisent. Eine vergessene Welt tief im Osten Europas: Dörfer und Siedlungen wie aus einem anderen Jahrhundert, umgeben von einem riesigen Waldkomplex. Im östlichen Winkel Polens ruhen die letzten unberührten Urwälder Europas, Biosphärenreservate und Weltnaturerbe der UNESCO. Begegnungen mit Wölfen gehören dort beinahe zur Tagesordnung! Zu Beginn des heutigen Tages besuchen wir ein Waldmuseum - anschließend wandern wir mit dem Fremdenführer zum Bialowieski Nationalpark (ca. 3 Std.) Zum Abschluss Radwanderung durch den Urwald und Weiterfahrt per Bus ins Herz des Narew Nationalparks, wo wir nachmittags eine ca. zweistündige Bootsfahrt unternehmen. Dort werden wir auch übernachten. Fahrradtour ca. 30 km.

Der Fluss Narew in Nordost-Polen schlängelt sich durch das größte Flussauen-System Europas. Es ist ein beeindruckendes Beispiel eines stark mäandrierenden Flusses mit vielen Seitenarmen. Dieser Fluss ist einmalig in Polen und in Europa. Er bezaubert so stark, dass dieses Gebiet manchmal als "Polnisches Amazonien" bezeichnet wird - auch wegen der reichen Tier- und Pflanzenwelt. Dank seines einmaligen Charakters wird der Fluss Narew auf die gleiche Stufe gehoben wie der Okawango in Afrika, der Ob in Sibirien und der Saskatchewan in Kanada.

Wisent

Mächtige Bäume im Bialowieska Urwald

Orthodoxe Kirche

Orthodoxe Kirche

3. Tag

"Die Flüsse Narew und Biebrza"

Heute besuchen wir die jüdische Synagoge (17. Jh.) in Tykocin. Die Fahrradtour führt uns am hohen Ufer des Flusses Narew entlang und auf einem Asphaltweg durch den Wald. Von einem Aussichtsturm blicken wir über den Biebrza-Sumpf und sehen vielleicht sogar einen Elch. Abendessen und Übernachtung in der Pension über dem Fluss Biebrza. Fahrradstrecke ca. 50 km.

Das Naturschutzgebiet im Biebrzatal:
Riesige Sumpfwälder sind mit Flecken von Torfwiesen durchsetzt, die zur Heugewinnung genutzt werden. Trotz dieser Veränderungen haben die Biebrza Sümpfe viel von ihrer Ursprünglichkeit behalten, da sie nie, im Gegensatz zu den meisten Sumpfgebieten Europas, entwässert wurden. Die Biebrza Region ist dadurch heute das größte und besterhaltene Feuchtgebiet seiner Art in Europa. Was es so einzigartig macht, ist das Vorhandensein eines „lebenden Flusses“, der frei schlängelnden und über ihre Ufer tretenden Biebrza, die im Frühling große Wiesenflächen in Seen verwandelt. Überschwemmungen fürchtet dort niemand, sondern sie werden als willkommenes Naturereignis betrachtet.

Stechkahnboote auf dem Fluß Narew

Stechkahnboot auf dem Fluß Narew

4. Tag

"Urwald und der Kanal Augstowski"

Wir fahren am Morgen mit dem Bus zum Startplatz der Radtour. Die Route führt nahe entlang des Biebrza Flusses zwischen duftenden Wiesen, aus denen das Tuten der Kraniche ertönt. Danach radeln wir oberhalb des Sees durch den Wald, wo wir viele schöne Stellen mit Ausblicken in die wunderschöne Natur passieren. Wir bekommen auch die Gelegenheit zum Baden im See. Unterwegs werden wir inmitten der Wälder zwischen den Seen auf das kleine Sanktuarium mit dem heiligen Wasser treffen, wohin auch Papst Johannes Paul II. gepilgert war. Unser Hotel liegt im Wald über dem See in Augustow.

Der Urwald von Augustow gehört zu den größten geschlossenen Waldkomplexen Europas mit fast 100 000 Hektar Wald, über 7000 Hektar Seen und nur rund 2500 Hektar kultivierter und besiedelter Fläche. Er liegt nahe der Grenze zu Litauen und gilt als einer der schönsten Urwälder in den Masuren. Augustow ist berühmt durch seinen Kanal, die wichtigste Wasserverbindung zwischen der Weichsel und der Memel. Aufgrund der Vergangenheit Augustows als Badekurort bieten sich dort auch heute noch zahlreiche Möglichkeiten, zu günstigen Preisen Wellnessangebote in Anspruch zu nehmen. Nach dem Abendbrot werden wir die Stadt und schöne Plätze oberhalb der Seen besuchen, wo zahlreiche kleine Kaffeehäuser zum Verweilen einladen. Fahrradstrecke ca. 50 km

Elch im Biebrza Nationalpark

Freudige Rückkehr in den Biebrza Nationalpark

Der Fluß Biebrza im März

Im Biebrza Tal

5. Tag

"Wigry-See - einer der schönsten Seen Polens"

Wir starten heute am Hotel mit den Fahrrädern, radeln durch den Augustowska-Urwald und entlang dem Augustow-Kanal, durch kleine Dörfer und Ortschaften in der Nähe des Kanals und vorbei an idyllischen Seen. Eine der malerischsten Routen unserer Radreise. Nächstes Ziel ist der Wigry Nationalpark, wo sich Seen und Wälder abwechseln. Dieser Park ist eine der ursprünglichsten Naturregionen Europas, teilweise noch als nördlicher Urwald belassen. Hier treten viele seltene Tierarten auf, unter anderem Wölfe und Weiße Adler.
Am Ufer des Wigry Sees im Wigierski-Nationalpark steht das Kamadulenser-Kloster aus dem 18. Jahrhundert. Dieser Ort wurde von Papst Johannes Paul II. während seiner Pilgerreise nach Polen im Jahr 1999 besucht. Wir werden dort übernachten. Radstrecke ca. 50 km

Czarna Hancza Fluß

Czarna Hancza Fluß

6. Tag

"Kajaktour auf dem Fluss Czarna Hancza und Laba Diana - Litauen"

Die saubere und unberechenbare Czarna Hancza schlängelt sich durch eine reizvolle, abwechslungsreiche Landschaft. Die Kajaktour führt durch den Wigry-Nationalpark. Die Czarna Hancza ist ein ruhiger, aber abwechslungsreicher Fluss ohne schwierige Stellen, kann also auch ohne Paddelvorkenntnisse befahren werden. Es ist die ideale Einsteigertour für Anfänger (ca 3 Std.)
Anschließend werden wir weiter mit dem Bus nach Litauen hineinfahren (ca. 2,5 Std.)

"Laba Diana!" - so melodisch klingt die traditionelle litauische Begrüßung.
Die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Litauen ist die malerisch gelegene Wasserburg von Trakai unweit von Vilnius. Trakai war die mittelalterliche Hauptstadt Litauens und im 14. und 15. Jahrhundert Residenz der litauischen Großfürsten, noch bevor Vilnius zur Hauptstadt wurde. Trakai (deutsch Traken, polnisch Troki) ist eine Kreisstadt mit etwa 6000 Einwohner. Die Wasserburg Trakai wurde sowohl aus Feldsteinen als auch aus Backsteinen erbaut. Im Zentrum von Trakai fallen die charakteristischen Häuschen mit dreifenstrigen Giebeln zur Straße ins Auge. Sie sind typisch für die karaimische Bevölkerung in Trakai. Sehenswert ist das Beethaus der Karaimen, die Kenessa. Sie sind eine jüdische Religionsgemeinschaft, die nach der Thora lebt, den Talmud aber ablehnt. Heute gibt es nur noch etwa 70 karaimische Familien in Litauen.
Mehr Infos und Bilder: www.trakai.info

Spätnachmittags erreichen wir Vilnius. Abends können Sie bei einem Altstadtbummel in Vilnius einkehren und eine angenehme Besonderheit dieser Stadt genießen: den Kaffee. Seine Qualität ist praktisch in jedem der Kaffeehäuser perfekt und man versteht sofort, warum man Litauen manchmal „Norditalien“ nennt. Das Gefühl, mit dem man in Vilnius den Kaffee macht, kann man am besten mit dem Wort „Ehrfurcht“ erklären. Im Großen und Ganzen ist Vilnius die Stadt der Kaffeehäuser. Davon gibt es hier Hunderte und jedes von ihnen hat sein eigenes Gebäck und einige Sorten von dem stärkenden und aromatischen Getränk. Übernachtung in einem Hotel in der Nähe der Altstadt von Vilnius. Fahrradstrecke ca. 15 km

Bedeutender Wallfahrtsort "Tor der Morgenröte" in Vilnius

Berühmtes Marienbild

Katholische Kirche der St. Anna

Russisch-orthodoxe Kirche

7. Tag

"Vilnius, Vilnius, Vilnius"

Wir werden heute die Altstadt von Vilnius kennenlernen (ca. 4 Std.) Außerdem werden wir noch mit unserem Bus weitere interessante Plätze der Stadt anfahren. Vilnius nennt man oft die Stadt des Barockstils - wegen der vielen Kirchen, Türme und Stadtvillen, die im Laufe der letzten 500 Jahren gebaut worden sind. Die Altstadt von Vilnius ist auch dadurch bekannt, dass sie von der UNESCO als der größte historische Baukomplex in Osteuropa anerkannt worden ist. In der Altstadt von Vilnius befindet sich der Beweis der früheren Größe von Litauen: der Schlossberg mit dem Gedeminus-Turm darauf. An seinem Fuße ist das Herz von Vilnius, der Kathedralplatz mit der bekannten Kathedrale des Heiligen Stanislaw gelegen.

Es ist Vilnius gelungen, solche auf den ersten Blick einfachen und sichtbaren Dinge wie Architektur, Musik, gute Küche und Gastfreundlichkeit der Bürger zu einer stimmigen Komposition zu vereinen. Es kommt oft vor, dass ein gewöhnlicher Reisender, der seine Ferien in Vilnius verbringt, die ganze Zeit innerhalb der Stadt bleibt. Übernachtung in Vilnius. Tag. Fahrradstrecke ca. 15 km

Kathedrale St. Stanislaus und St. Ladislaus in Vilnius

Heilig-Geist-Kirche Vilnius

8. Tag

"Entlang des Flusses Nemunas/Memel"

Nach dem Frühstück werden wir mit dem Bus etwa 40 km bis zum Start unserer Radtour fahren. Unterwegs werden wir die sehr schön gelegene Stadt Kaunas passieren und auf einem wunderschönen Abschnitt den Fluss Nemunas/Memel begleiten. Der Niemen - je nach Sprache auch Nieman, Nioman, Nemunas - fließt durch Weißrussland, Litauen und in Russland. Es ist ein sehr malerisch fließender Fluss, der sich tief eingeschnitten zwischen den Feldern und den dichten Wäldern Litauens windet und sich rund um die Städte und Dörfer schlingt. Viele Erzählungen und Legenden ranken sich um diesen Fluss. Wir werden diese Landschaft aus der Perspektive des Fahrradfahrers bewundern und mehrmals ganz nahe am Wasser entlang radeln. Unser heutiges Ziel ist die Stadt Silute/Heydekrug, wo wir übernachten werden. Fahrradstrecke ca. 35 km

9. Tag

"Memeldelta"

Nach dem Frühstück werden wir mit dem Fremdenführer die Stadt Silute besichtigen und anschließend auf die Fahrräder steigen. Das Gelände ist flach wie in Holland. Die Litauer nennen die Ortschaft Minge das „Litauische Venedig“. Die weitläufige Landschaft östlich der Kurischen Nehrung zwischen Klaipeda im Norden und Silute im Süden sieht aus wie ein Flickenteppich aus Äckern und Siedlungen, durchzogen von kleinen und grossen Wasseradern sowie von schmalen und breiten Wegen. Dort dehnt sich eine Ebene vor dem Betrachter bis zum Horizont hin aus, wo Erde und Himmel für den Augenblick verschmelzen. Keine Erhebung ragt hier hervor, die die Sicht begrenzen könnte. Darüber ein heller, blauer Himmel wie aus einem Bilderbuch.

Ein Gefühl von Weite, von Unbegrenztheit und Freiheit erfasst den Besucher, der diesen Landesteil Litauens auf sich wirken lässt. Am Wasser angelangt, blickt man bei klarem Wetter über das Haff hinüber zur Kurischen Nehrung. Auf unseren Fahrradtouren werden wir Deutsche treffen, die dort vor dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden und Interessantes erzählen können.

In den nahen Wäldern brüten sieben Adlerpaare. In der Ortschaft Vente/Windenburg am Ende des Zipfels besuchen wir die ornithologische Station. Den Schlusspunkt eines abwechslungsreichen Tages bildet die Schifffahrt über das Kurische Haff nach Nidden, wo wir übernachten werden. Fahrradstrecke ca. 40 km.

Litauisches Venedig und das Haus auf dem Wasser

Ornitologe bei der Arbeit in Wente/Windenburg

10. Tag

"Die Kurische Nehrung"

Seit dem 19. Jahrhundert wurden die Kurische Nehrung und das Fischerdorf Nidden von Reisenden, Malern und Schriftstellern entdeckt. Auch Wilhelm von Humboldt, dem ohne die Kurische Nehrung ein wunderbares Bild in der Seele fehlen würde, war dort. Thomas Mann baute sich bekanntermaßen in Nidden ein Sommerhaus. Nach dem Krieg bleiben in der Sowjetrepublik Litauen, anders als im russischen Teil der Nehrung, einige Deutsche in ihren Heimatorten. Heute besichtigen wir gleich nach dem Frühstück das Städtchen Nidden und die Residenz von Thomas Mann - heute ein sehr interessantes Museum.

Die Fahrradtour führt durch den ganzen litauischen Teil der Nehrung - durch Dünen, durch die charakteristisch am Meer gelegenen Wälder und durch die Kurorte Preila/Preil, Juodkrant/Schwarzort, Smiltyne/Sandkrug nach Klaipeda/Memel. Wir werden noch einmal mit der Fähre über das Kurische Haff fahren mit dem Ziel Klajpeda/Memel. Fahrradstrecke ca. 55 km. Wir übernachten in Klajpeda, wo wir mit einem Führer die Altstadt besichtigen werden.

Thomas-Mann-Haus in Nida/Nidden

Sanddünen der Kurischen Nehrung

Boote im Haff

Bernstein

11. Tag

"Das Ende unserer gemeinsamen großen Expedition"

Nach dem Frühstück individuelle Abreise. Auf Wunsch fahren wir Sie zur Eisenbahnstation, zum Flughafen, zum Hafen oder auch nach Vilnius.


Leistungen

  • 11 Tage - 10 Übernachtungen in Hotels bzw. Pensionen, Zimmer mit Du/WC
  • Vollpension: Frühstuck, Picknick, Abendessen
  • Mineralwasser an allen Radeltagen
  • Begleitwagen mit Sitzplätzen für die ganze Gruppe steht zur Verfügung (z.b. bei einem plötzlichen Wetterwechsel). Der Fahrer transportiert das Gepäck, macht Einkäufe, bereitet Picknicks vor und repariert im Notfall die Räder
  • Fahrradleihe / Damen- und Herren-Aluräder mit 7-Gang-Nabenschaltung, bequemer Sattel, einstellbares Lenkrad und Rahmen mit niedrigem Einstieg für bequemes Auf- und Absteigen; inkl. Radtaschen, auch mit Pannenhilfe.
  • Fachkundiger Fremdenführer für die Besichtigung in Altstadt in Warschau, Urwald Bialowiez.a, Trakai, Vilnius, Silute/Heydekrug, Klaipeda/Memel.
  • Paddelbootsfahrt auf dem Fluss Czarna Han'cza (ca. 3 Stunden, wird durch Wasserrettungsschwimmer gesichert)
  • Schifffahrt durch Das Kurische Haff nach Niden
  • Fähre durch Kurisches Haff nach Klajpeda/Memel
  • Bustransfer ab Warschau bis Klajpeda/Memel
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Alle Eintrittsgebühren
  • Besichtigung der Städte bzw. Ortschaften: Warszawa, Bialowieza, Bialystok, Tykocin, Gonišdz, Augustow, Wigry, Trakai, Vilniu, Kaunas, Silute/Heydekrug, Nida/Niden, Preila/ Preil, Juodkrant/Schwarzort, Smiltyne/Sandkrug, Klaipeda/Memel
  • Grillabend, Lagerfeuer und Akkordeonenmusik; zur Begrüßung ein Gläschen Zubrowka/Wisent-Vodka
  • Landkarte

Reisepreis ab Warschau bis Klajpeda/Memel:
1 Person im DZ / Vollpension / alle Leistungen: 1120 EUR
EZ-Zuschlag: 230 EUR
wahlweise Elektro-Fahrrad: 130 EUR

Buchungsanfrage

Termine:
30.08. bis 09.09. 2018

Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen

Zusätzliche Übernachtungen:
Sie haben die Möglichkeit (vor oder nach der Tour), Hotels oder Pensionen unterschiedlichen Standards in Warschau zu buchen.